Die Sprecherin erschien wieder und es wurde Aktienkurse bekannt gegeben. Sex Girl nahm die Fernbedienung und schaltete den Fernseher aus. Ihre Gedanken rasten. War sie jetzt verrückt geworden? Oder träumte sie gerade irgendwie? (weiterlesen…)
Sex Girl starrte auf die Brüste und die Muschi der Frau, als es plötzlich einen Filmbeitrag gab. Es wurde davon geredet, dass man sich einig geworden ist um die Marsexpedition zu finanzieren und das der Urwaldaufbau gut Voran kommt. (weiterlesen…)
Im Schlafzimmer schaute sie auf den Bildschirm und ließ vor Schreck das Handtuch fallen. Was sie dort sah, konnte sie einfach nicht glauben. Auf dem Bildschirm sah sie eine Nachrichtensprecherin die auch nackt dort saß. (weiterlesen…)
Die Stimme kannte sie jedenfalls nicht. Sex Girl stand wohl bald 15 Min. unter der Dusche. Sie hätte heute ewig drunter bleiben können, aber es nützt ja nichts. Ein wenig muss der Haushalt noch gemacht werden und dann wird ihr Freund auch bald kommen. (weiterlesen…)
Im Vorbeigehen schaltete sie noch schnell den Fernseher ein um die Nachrichten mit zu hören. Wer weiß, vielleicht war der Typ ja sogar schon im Fernsehen. Würde sie jedenfalls nicht wundern. Die Dusche war eine Wohltat. Sie überlegte was sie nachher Essen wollte. (weiterlesen…)
Wie gerne würde sie so etwas auch mal tun. Sie liebte die Nacktheit. Genoss auch hin und wieder mal einen Besuch am FKKSee. Aber einfach nackt auf einer öffentlichen Strasse zu laufen oder gar einen Einkaufsbummel in einer Shopmeile zu machen, war absolut nicht denkbar. (weiterlesen…)
Entschloss sich die Sache einfach zu vergessen. Einige Minuten stand sie dort. éEine Dusche täte jetzt gut’ dachte sie sich und machte sich auf den Weg ins Schlafzimmer an dem das Bad angrenzte. Im Schlafzimmer zog sie sich ihr Kleid aus und legte den Rest auch flott ab. (weiterlesen…)
Ich spürte in meinem Bauch ein eigenartiges Kribbeln, meine Pussy fing an zu zittern, und ich merkte mit einem Griff, wie feucht sie war. Meine Gedanken wurden immer wilder, und plötzlich wurde ich herausgerissen. Ich hörte es im Wald hinter der kleinen Lichtung rascheln. (weiterlesen…)
Es dauerte nicht lange, und mir wurde ziemlich heiß! Ich trennte mich von allem was meine Haut bedeckte. Dieses Gefühl war wie, wenn ich die Eva im Paradies wäre. Fehlte mir nur mein Adam. Ich lag auf dem Rücken, meine Brüste der Sonne entgegengestreckt. (weiterlesen…)
Also kam ich immer, wenn es mir die Zeit erlaubte, egal ob Tag, oder Nacht, Winter oder Sommer hier her. Im Winter war es schön um den Hunden Auslauf zu verschaffen, und in Sommer, so wie eben, nutzte ich diesen Platz um meine Bräune, über den Körper schön verteilt aufzupäppeln. (weiterlesen…)